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THC: Hilft CBD gegen Entzugserscheinungen?

CBD gegen THC
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CBD gegen Entzugserscheinungen? Viele Menschen, die mit dem Kiffen aufhören möchten, haben ein Problem mit der Abhängigkeit. THC-Produkte werden in der Regel immer in einer Gemeinschaft konsumiert und daher besteht bei jedem Treffen, das Bedürfnis nach dem Konsum. Vielleicht gab es in der Vergangenheit bereits aussagen, dass Cannabis doch gar nicht abhängig machen kann. Das ist ein Irrtum.

Die Sucht nach THC ist aber keinesfalls vergleichbar mit der Abhängigkeit von harten Drogen, worunter ich persönlich auch Alkohol verstehe. Dennoch fällt es einigen Menschen schwer, mit einer Leidenschaft aufzuhören. Das hat durchaus Vorteile, denn immerhin schont das den Geldbeutel und vielleicht auch die Gesundheit. Zudem ist THC in Deutschland illegal, während CBD als Nahrungsergänzungsmittel gilt.

So funktioniert der Cannabis Entzug

Damit der Cannabis Entzug beginnen kann, sollte man wissen, welche Art von Mensch man selbst ist. Es gibt Menschen, die bevorzugen einen kalten Entzug, dies ist aber die Seltenheit. Die wohl am häufigsten versuchte Methode ist, den Drang nach dem Stoff zu unterdrücken. Hierbei leistet man sich einen Ersatz. Der Cannabis-Konsument wird so schnell zu einem Kettenraucher — das ist keinesfalls empfehlenswert.

Es gibt aber auch Personen, die sich mit sinnvollen Dingen beschäftigen. Freunde und Familie werden wieder stärker in den Alltag rücken oder der Sport. Jedoch aber kann auch die Arbeit dafür sorgen, dass die Lust nach THC vergeht. In wirklich schlimmen Fällen hilft eine Therapie weiter, dies sollte in Betracht gezogen werden, wenn selbst die CBD-Methode nicht anschlägt.

Wie hilft CBD gegen THC?

Als Konsument von Cannabis hat man sicherlich schon von CBD gehört. Es klingt ein wenig ironisch, aber durchaus kann die Cannabis-Abhängigkeit mit Cannabis bekämpft werden — CBD gegen THC. Beides sind sogenannte Cannabinoide, jedoch aber Gegenspieler.

Forscher haben durch mehrere Studien herausgefunden, dass Cannabidiol (CBD) gegen Entzugserscheinungen von Cannabis oder anderen Suchtmitteln helfen kann oder den Entzug immerhin um ein vielfaches erleichtert. Das umschließt auch Alkohol-, Tabak- und Opiatabhängigkeit. 

Die Forschung steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. Es ist davon auszugehen, dass CBD gegen deutlich mehr Schwachstellen helfen kann, als es heute zum gegenwärtigen Zeitpunkt bekannt ist.

Tipps und Tricks zum Cannabis Entzug mit CBD

Der Wirkstoff CBD kann auf unterschiedliche Arten und Weisen konsumiert werden. Es richtet sich dabei ganz nach den Ansprüchen und Vorlieben der einzelnen Person. Analysen brachten allerdings zum Vorschein, dass das Verdampfen von CBD scheinbar effektiver ist als die Einnahme von Öl oder Kapseln. Im Folgenden beschreiben wir die einzelnen Methoden.

Tablette oder Kapsel: Durch Pillen oder Kapseln lässt sich CBD ebenfalls einnehmen, dabei wird das Öl in konzentrierter Form gepresst. Diese Methode erleichtert die Einnahme zu einer bestimmten Dosierung.

Rauchen: Wer auf einen Joint nicht verzichten kann, könnte statt THC Blüten eben auch CBD Blüten rauchen. Es erzeugt keinen Rausch, macht nicht süchtig und wer etwas mehr braucht, könnte auch CBD Haschisch kaufen.

Essen: Sehr beliebt ist auch die Zubereitung von Keksen oder Brot mit Cannabidiol. Es sind dabei keine Grenzen gesetzt. Neulich habe ich ein Rezept entdeckt, wobei jemand aus CBD Öl ein Salatdressing angefertigt hat. Je nach Rezept sind CBD Kristalle oder Blüten vielleicht sinnvoller.

Pipette (Öl): Die häufigste Methode ist der Konsum über die Pipette. Dabei wird das Öl unter die Zunge getröpfelt und dieses verbleibt für einige Minuten an der Stelle. Der Wirkstoff beginnt über die Schleimhäute zu wirken. 

Vaporisieren: Mittels eines Vaporizer oder einer E-Zigarette kann Wachs, Kristalle, Öle und selbstverständlich auch E-Liquids konsumiert werden. Die Methode eignet sich für die Personen, die mit dem Rauchen an sich nicht aufhören möchten. Beim Verdampfen werden keine Schadstoffe produziert. 

Wie hoch sollte die CBD Dosierung sein?

Das häufigste Problem ist, dass keiner so wirklich weiß, zu welcher Dosierung das Produkt eingenommen werden soll. Klar ist nur, dass 1 Prozent CBD-Gehalt entspricht je Tropfen 0,34 mg CBD. 

Das Portal CBD-Infos.com hat hierzu einen sehr guten CBD-Dosierungsrechner erstellt: cbd-infos.com/cbd-dosierung/#cbd-dosierungsrechner. Das erleichtert die Einnahme nach der Dosierempfehlung.

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