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Was ist Kurkumin? Richtige Anwendung und Dosierung mit CBD

Kurkumin

Was ist Kurkumin? Produkte mit dem Cannabis Inhaltsstoff CBD werden seit neustem auch mit Superfoods wie Kurkumin kombiniert. Doch was ist Kurkumin? Wie wende ich das Pulver der Wurzel richtig an? Wie hoch sollte die Dosierung sein für einen Effekt im Körper? All diese Fragen klären wir in diesem Ratgeber.

Schon die indische Aryuveda-Medizin erkannte die Heilkraft der Kurkuma-Pflanze. Kurkumin ist sogar eine alternative zu den synthetisch hergestellten Medikamenten und ist besonders gut verträglich, Zudem treten bei korrekter Dosierung und Anwendung selten oder kaum Nebenwirkungen auf. Menschen mit Gallensteinen, Schwangere, Stillende und Bluter sollten die Einnahme unbedingt vorher mit dem Arzt absprechen.

Kurkumin gegen Alzheimer, Diabetes, Krebs und Entzündungen

In vielen Studien wurde die Wkrung von Kurkumin bei Krankheiten wie Krebs, Arthrose, Diabetes, Alzheimer, Entzündungen und vielen mehr untersucht. Durch die Kommission ist Kurkumin zumindest als pflanzliches Arzneimittel bei Verdauungsproblemen bestätigt. Das Kurkumin (auch Gelbwurz) genannt hat unglaublich viele Anwendungsmöglichkeiten. Damit die Kraft dieser Pflanze auch wirken kann, sollten einige Dinge beachtet werden.

Effektive Einnahme von Kurkuma beziehungsweise Kurkumin

Das im Kurkuma enthaltene Kurkumin ist nicht wasserlöslich und kann vom Körper nur schwer aufgenommen werden. Es empfiehlt sich dieses im Zusammenhang einer Mahlzeit einzunehmen. Außerdem verbleibt es einmal resorbiert nur für ganz kurze Zeit in der Blutbahn. Um die tollen Wirkstoffe vollständig zu verbessern gilt es die Bioverfügbarkeit der Kombination zu verbessern.

Nutzen Sie stets schwarzen Pfeffer als Zugabe

Das im schwarzen Pfeffer enthaltene Piperin sorgt für eine deutlich verbesserte Bioverfügbarkeit. Durch das Piperin kann das Kurkumin 20 mal besser vom Körper aufgenommen werden, bestätigt wurde dies in dieser Studie. Schon kleine Pfeffermengen sind völlig ausreichend. Schwarzer Pfeffer enthält fünf bis neun Prozent Piperin. Eine Kombination von 1 mg Piperin je 100 mg Kurkumin führt dazu, dass der Körper die Stoffe besser aufnehmen kann.

Bevor Sie den schwarzen Pfeffer konsumieren, sollten Sie sicherstellen, dass Sie auch den Pfeffer (beziehungsweise auch Piperin) vertragen. Es könnte sonst zu Sodbrennen oder anderen Magenreizungen führen. Als Alternative gilt vermutlich auch Ingwer und andere Gewürze. Dies ist zumindest der Studie “Bioavailability enhancers of herbal origin: An overview“.

Einnahme mit Fett

Das Extrakt ist wie viele andere Gewürze und Stoffe nicht wasserlöslich sondern fettlöslich. So muss auch Kurkuma und Kurkumin unbedingt zusammen mit Fett eingenommen werden. Sie können Kurkuma-Pulver auch großzügig zum Würzen von Gerichten verwenden oder in einer Kapsel zu Mahlzeiten einnehmen.

Am besten ist es allerdings wenn man das Gewürz unter Verwendung von Öl vermischt und direkt einnimmt oder dem Gericht hinzugegeben wird. Es eignet sich dafür Olivenöl, Leinöl und andere Fette. Bei Süßspeisen eignet sich vor allem Kokosöl besonders.

Für besondere Wirkung: Erhitzen Sie das Gewürz!

Warum werden fast alle Gewürze in den asiatischen Ländern in Öl erhitzt bevor weitere Zutaten hinzugeben werden? Es liegt an der besseren Entfaltung der Aromen und auch daran, dass viele Wirkstoffe der Gewürze durch das Erhitzen in Fett besser aufschließen und damit besser vom Körper aufgenommen wird. Dies soll auch für den Gelbwurz gelten, allerdings gibt es dazu noch keine Studie. Versuchen Sie es einfach mal: Erhitzen Sie zunächst kurz in heißem Öl bevor Sie gesättigte oder hitzebeständige Öle wie Rapsöl oder Kokosöl hinzugeben.

Dosierung von Kurkuma und Kurkumin

Es gibt mehrere Formen um die Wirkstoffe des Gelbwurz einzunehmen. Bei allen gilt aber, dass die Einnahme verteilt über den Tag erfolgt, da die Wirkstoffe sehr schnell abgebaut werden. Am besten dreimal täglich zu den Hauptmahlzeiten zu 1/3 der Tagesdosis.

Frische Kurkuma-Wurzel: Gehackten, frischen Gelbwurz mit ätherischen Öle kann für Salate, Kochen und Einlegen verwendet werden.

Getrocknetes Kurkuma-Pulver: Die häufigste Verwendung, hierbei gehen einige Wirkstoffe auch durch das Trocknen verloren, der Großteil bleibt aber erhalten.

Kurkuma-Extrakte: Das Kurkumin wurde extrahiert für eine höhere Dosis. Alle anderen Wirkstoffe gehen bei diesem Prozess verloren.

Hinweis: Gewürzmischungen werben zwar gerne mit Kurkuma allerdings ist die enthaltene Dosierung äußerst gering. Diese Produkte sollten Sie meiden.

Das University of Maryland Medical Center empfiehlt folgende Dosis für Erwachsene:

  • Frische und gehackte Kurkuma Wurzel: 1,5 bis 3 Gramm am Tag
  • Getrocknete (oder pulverisierte) Wurzel: 1 bis 3 Gramm am Tag
  • Kurkuma-Extrakt (Kurkumin): 1,2 bis 1,8 Gramm am Tag

Sollten Sie von akuten Erkrankungen betroffen sein, dann sollte die Dosierung erhöht werden.

Kurkumin mit CBD – Eine besondere Kombination

Wir wären nicht Passion-Hanf.de, wenn wir nicht auch eine Variante hätten mit einer besonderen Kombination. Wir haben ein besonderen Produkt parat für die orale Einnahme. Der Cannabis-Wirkstoff CBD in Kombination mit Kurkumin und Piperin für eine hohe Bioverfügbarkeit. Angeblich wird die Wirkung des Gelbwurz nochmal durch das CBD verstärkt.

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